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Ah ja, und nur um andere mit diesem Thread zu warnen hast du dein beinahe 13-jähriges Schweigegelübde im Forum gebrochen?Es soll nur einen Vorgeschmack auf die zu erwartende Arbeitsweise der Ämter geben und die Betroffenen sensibilisieren.
Lieber agieren statt reagieren.
Träum weiter. Es ist dann nur noch mehr Geld da, um es aus dem Fenster zu schmeißen seitens der Politik.(das ist gut für die ehrliche Allgemeinheit, finde ich, denn wir alle müssen mehr bezahlen weil andere sich drücken)
Ganz ehrlich, es stand für mein Verständnis ausreichen in den Medien, das es so kommt mit den Privatverkäufen. Wer sich dann darum nicht schert, dem kann meinethalben die Steuerfahndung auf den Pelz rücken.Noch kann man vieles mit einer ordnungsgemäßen Erklärung bzw. Nacherklärung heilen, bevor die Steuerfahndung zuschlägt.
Diesen Account nutze ich nur für brisante Dinge.
... der werfe den ersten Stein, Amen!Wer sich nichts zuschulden kommen hat lassen ...

Im Grunde stimme ich dir zu. Ich selber habe aber die gesamte Brisanz erst vor wenigen Tagen im Rahmen eines Steuer-Seminars erkannt.Ganz ehrlich, es stand für mein Verständnis ausreichen in den Medien, das es so kommt mit den Privatverkäufen. Wer sich dann darum nicht schert, dem kann meinethalben die Steuerfahndung auf den Pelz rücken.
....Das Gesetz regelt nicht die Steuerpflichtigkeit von Gewinnen und Umsätzen sondern die Grenzen zum Beginn der Meldepflicht der Plattformen.
Einmal die Umsatzhöhe um die über den Freigrenzen liegenden Gewinne aus gelegentlichen Privatverkäufen zu erkennen. Zum Anderen die Anzahl der Geschäfte, um verdeckte Gewerbetreibende identifizieren zu können.
Die von mir genannten Konsequenzen aus den Ergebnissen sind nicht neu und werden in anderen Gesetzen und Verordnungen geregelt.
Übrigens: bislang bei mir eingegangene Rückmeldungen von Betroffenen bestätigen das.
Ja was denn nun? ....Ich denke, vor Jahresende wird ohnehin nicht viel passieren. Die FA werden abwarten, bis die Erklärungen für 2023 eingegangen und ausgewertet wurden. Dann wird das FA auch wegen der Vorjahre (bei Verdacht auf Steuerhinterziehung bis zu 10 Jahren - genaue Beschreibung erspare ich mir) anfangen zu bohren.
Danach werden wir schlauer sein.
Noch kann man vieles mit einer ordnungsgemäßen Erklärung bzw. Nacherklärung heilen, bevor die Steuerfahndung zuschlägt.
Diesen Account nutze ich nur für brisante Dinge.
Schon dein erster Beitrag vor über 22 Jahren war zum Thema Ebay und Schwarzhändler und im weiteren dann über Gewerblichkeit...Im Grunde stimme ich dir zu. Ich selber habe aber die gesamte Brisanz erst vor wenigen Tagen im Rahmen eines Steuer-Seminars erkannt.