Münzen aus meiner Sammlung, die ich gerne mal wieder zeigen möchte

Danke für eure Einschätzungen und ich dachte imemr Stempelglanz beginnt bei MS60:rolleyes:

Naja ich will sie ja nicht zum bewerten einschicken. In der Hand muss sie liegen können. Diese Plastiksärge sind auch nicht meins.
 
Das 100-Piaster-Stück hat noch seine Original-Farbe (Rotton, da kupferhaltig) und einen seidenmatten Glanz. Die Abbildung ist daher leider nicht farbecht. Geprägt während des 1. Weltkriegs von stark verbrauchten, Stempeln. Zu sehen sind noch Reste der Abziehreifen vom Reinigen der Stempel, zahlreiche Brüche des Randstabs sowie vermutlich Spuren von beseitigtem, partiell vorhandenem Flugrost. Das deutet auf eine (kriegsbedingte?) diskontinuierliche Ausprägung hin.
 

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Hier zwei Stücke aus einem dunklen Teil der Französischen Geschichte.
Diese beiden Münzen stammen aus dem Vichy Regime, was das dritte Reich 1940 ,nach der eroberung Frankreichs gegründet hat, das Vichy Regime bestand von 1940-44. Auf der münze steht vorne auf der wert seite folgendes:
Travail: Arbeit
Famille: Familie
Patrie: Vaterland
Dies war das Motto vom Vichy Regime.
Auf der Rückseite steht: État Français was der Name vom Vichy Regime war, oder besser gesagt die Bezeichnung.


Wirklich, für mich interessante und nicht übliche Münzen
 

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Niederlande, Gulden 1847 - immer wieder schön anzusehen, ein "ehrliches" vz, 2023 erworben. In echtem Stempelglanz muss man zwei Dinge: 1.) ihn finden und wenn der Glücksfall eingetreten ist: 2.) ihn dann bezahlen können und wollen. Gut dazu passt der deutlich "frischer "wirkende und zum Glück nicht totgetauchte Halbgulden aus dem Jahr 1858 mit minimalen Anhaftungen (evtl. Bodenfund?), den ich, weil wohl frisch gereinigt, mit meiner Kamera einfach nicht so fotografieren kann, wie er bei Tageslicht wirkt. In ein paar Jahren wird es dann hoffentlich auch einfacher, wobei ich meine Münzen nicht mit Gewalt nachdunkele. Je weniger sie sich, abgedeckt im Münzkasten, verändern, desto lieber ist es mir.

PS: Tochter & Enkelin (Bezug Willem III) reiche ich nach und auch die Urenkelin (Beatrix) auf einer Gedenkmünze.
 

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Zuletzt bearbeitet:
bischen Kupfergeld gefällig oder: ein bischen gefälliges Kupfergeld......
 

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Ein alter, großer Penny von Victoria mit noch schönen, sauberen Feldern und geschlossenen , erhabenen Oberflächen und der originalen, plastischen Wirkung. So, wie Münzen in unzirkulierten Erhaltungsgraden aussehen sollten und auch aussehen müssen, um authentisch zu wirken.

Die Münze selbst stammte aus einem Münzrähmchen, das in einem PVC-haltigen Album steckte und sie war, trotz ihrer sehr dünnen Patina leicht klebrig, als ich sie nach dem Erwerb (Münzenbörse in Moers, 280 DM) vor etwa 30 Jahren dort herausholte. Nach 2 Wochen in chemisch reinem Flüssig-Paraffin waren die Weichmacher raus und die Patina wieder fest. Und nachdem der Schmier mit einem nicht kratzenden Schwamm und Spühlmittel entfernt wurde hatte ich eine Münze in Erstabschlag-Qualität mit in Händen. Und so ist sie bis heute geblieben. Soviel zum Hintergrund der Erwerbsumstände.
 

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Isle of Man, Georg III, Halfpenny, 1786, PP

Eine PP des 18. Jahrhunderts ohne Beeinträchtigung durch Aufbewahrung und Reinigung ist schwer zu finden. Zumindest das was aus dem Jahr an Halfpennys der Isle of Man eingesargt und "geradet ist, naja da denke ich, das meiner besser ist, was die Felder und den Übergang zwischen den durch Buchstaben geschützten Bereichen ist.... Aber das ist meine Meinung.

Auf 2BS wurde heute ebenfalls ein solches Stück, Herstellungsart: PP (anderer Typ, Jahr 1805 aus Irland) eingestellt. Ein schönes, weit über dem Durchschnitt liegendes Stück. Also schnell Fotos von meinem gemacht und Oberflächen und das Patinawachstum verglichen, um zu sehen, ob es optisch und qualitativ zu meinem Stück passt. Das (stets subjektive) Ergebnis stelle ich hier im Detail nicht ein, kann ja jeder selber nachsehen und selbst vergleichen. Die überarbeitete (aufgehellte, Kontrastverstärkte und scharfgezeichnete Version hat nahezu dieselbe Pixelanzahl, wie das Angebotsfoto. Wer vergleichen will, kann und darf das gerne tun, solange das Stück im Angebot ist.
 

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