Die meisten Nominalbezeichnungen in den letzten 150 Jahren

moppel65

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Ich habe mir vorgenommen, alle meine Münzen zu fotografieren.
Dabei fallen einem schon komische Tatsachen auf.
Das Land mit den meisten Nominalbezeichnungen in den letzten 150 Jahren ist, soweit ich das bis hierhin beobachtet habe...

Österreich!

Das Münzgeld in Österreich hatte/hat 9 verschiedene Bezeichnungen.
In den letzten 150 Jahren ging es los mit Kreuzer und Florin (bis 1892).
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Dann folgten Heller und Corona (1892 bis 1918).
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Für kurze Zeit folgten darauf die Kronen (1923-1924).
100 war das kleinste Nominal.
100K-1923-1.webp100K-1923-2.webp

Dann kamen die Groschen und Schillinge (1924-2001).
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Seit 2002 gibt es natürlich Eurocent und Euro.
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Das sind dann also 9 verschiedene Bezeichnungen. Wenn man die eher nicht in Österreich umgelaufenen Taler (MTT) und Dukaten dazu nimmt, sind es sogar 11. Somit gehört Österreich zu den numismatisch interessantesten Ländern für Weltmünzensammler.
Ich bin selbst gespannt, ob das noch von einem anderen Land übertroffen wird.
 
Du hast die Reichspfennig und Reichsmark vergessen, die zwischenzeitlich den Groschen und Schilling verdrängt hatten.
Zumindest die in Wien geprägten Stücke zählen mit.
Das letzte Nominal davon wurde erst 2002 mit der Euroeinführung offiziell außer Kurs gesetzt.
 
Das Land mit den meisten Nominalbezeichnungen in den letzten 150 Jahren ist, soweit ich das bis hierhin beobachtet habe...
Österreich!
In den letzten 150 Jahren ging es los mit Kreuzer und Florin (bis 1892)Dann folgten Heller und Corona (1892 bis 1918).
Anhang anzeigen 321311Anhang anzeigen 321312Anhang anzeigen 321303Anhang anzeigen 321304Für kurze Zeit folgten darauf die Kronen (1923-1924).
100 war das kleinste Nominal.
Grüß dich @moppel65
Das ist so.
Ich hatte immer wieder mit dem Währungschaos in den Tiroler Grundbüchern zu tun.
Uralte Hypotheken, Grundrechte, Vererbungen, etc.
Man brauchte in AT in den meisten Fällen keinen Notar und es gab keine Grundbuchberichtigungen......
Immer noch, sind alle deine aufgezählten Nominale in den Grundbüchern enthalten.
Längst bezahlt, nie gelöscht und die Fläche mündlich überliefert.
 
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