Neuzugänge in Eurer Medaillensammlung

Der Name bezieht sich aber doch auf den Überreicher, wenn mich mein Französisch nicht im Stich lässt? "Offert par": überreicht durch ..., angeboten von ...
Vielen Dank für die Erläuterung. Ich hatte außer Englisch und der Weltsprache Latein leider keine Fremdsprachen in der Schule...

Ich interpretiere frei (oder nutze den Google Übersetzer)...
 
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Mit dem freien Feld auf der Rückseite meinte ich eigentlich das hier unbeschriebene Feld, welches aussieht wie ein Tür-/Klingelschild. Da kam dann vermutlich der Name des Inhabers rein, wenn gewünscht?
 
Dieses Feld hatte ich ebenfalls gemeint. Genau für diese Dinge ist das vorgesehen. Wenn Du Dir mal Preismedaillen anschaust, sind dort Namen und je nach Größe des Feldes (so eine Art Kartusche) weitere Infos wie Jahreszahlen, Art des Wettkampfes usw. eingeritzt oder mit Punzen eingeschlagen.

Vereine o.ä. haben größere Mengen gekauft und dann nach und nach aufgebraucht. Diese Medaillenfirmen gibt es heute immer noch zuhauf. Früher auch als Ladengeschäft in meiner Heimatstadt (Pokale, Medaillen usw) - heutzutage nicht mehr.
 
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Eine etwas mitgenommene, klassizistische Medaille auf das 50jährige Dienstjubiläum des Richters Carl von Wegnern (1777 bis 1854).

Gestaltet wurde die Bronzemedaille von Heinrich Lorenz (1810 bis 1888). Sie hat einen Durchmesser von 48mm und wiegt 62,3 Gramm.
 

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Lipsia Lige No, 3 von Sachsen, Wiedergründung, Freimaurerei

Gekauft auf Verdacht, da ich online nur eine Messingvariante gefunden habe, sie auf den Bildern nach angelaufenem Silber aussah.
Diese Variante hat einen Durchmesser von 40.15 mm, Stärke über Rand 3.65 mm, ohne Rand über Motiv 3.35 mm und wiegt 23.3 Gramm. Sie reagiert mit einem Seltenerdmagneten wie meine Silbermünzen und sie "pingt" auch schön, könnte aber vielleicht versilbertes Kupfer sein?

Mir gefällt sie, aber ich wüsste schon gern, woraus sie besteht.
 

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Ich würde ebdnfalls auf eine Versilberung wetten. Ob jetzt Kupfer, Messing oder ein anderes Metall bzw. Legierung drunter sitzt, dürfte man vom reinen Augenschein wohl kaum sagen können.
 
Ich würde ebdnfalls auf eine Versilberung wetten. Ob jetzt Kupfer, Messing oder ein anderes Metall bzw. Legierung drunter sitzt, dürfte man vom reinen Augenschein wohl kaum sagen können.
Falls ich mir doch mal wieder eine schöne Unze vom Gold+Silberladen in unserer Strasse gönne, frage ich, ob sie einen Sigma-Analyzer o.Ä. haben ;)
 
Zwei keinem Medailleur zuordenbare Medaillen sind bei mir eingetroffen:

Zunächst eine undatierte, versilberte Bronzemedaille mit einem Bild der behelmten Marianne, Umschrift: Patrie. Wie ich finde, ist die Darstellung meisterhaft ausgeführt. :)

Die Signatur unterhalb der Büste nennt leider nicht den Medailleur, sondern weist auf die Firma Arthus-Bertrand hin, einem Medaillenhersteller (die Firma wurde 1803 in Lyon gegründet). Die Prägung Revers nennt eine Zeitung aus der Stadt Lyon.

Das gute Stück hat einen Durchmesser von 41mm und ein Gewicht von 41,25 Gramm.
 

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Bei der zweiten Medaille handelt es sich um eine Preismedaille auf einen sportlichen Wettkampf. 1925 fand irgendwo (der Ort ist nicht genannt) ein Wettkampf über 3.000 Meter Schwimmen statt. Mir hat es die Darstellung des Frauenkopfes auf der Vorderseite angetan.

Die Bronzemedaille hat einen Durchmesser von 30mm und ein Gewicht von 13,21 Gramm.
 

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