Viele (Einsteiger) - Fragen

Das ist ganz einfach. Die Münzen gibt es in der Ausführung Normalprägung in Stempelglanz, das ist die normale Umlaufmünze die Du auch bei den Banken zum Nominal bekommst.
Die teurere Münze ist in der Prägeart Spiegelglanz geprägt. Das ist eine Prägeart für Sammlermünzen. Da wird vor dem Prägevorgang die Ronde oder der Stempel poliert, so dass Du Dich in der Münze spiegeln kannst.
 
Die Münzen der VfS sind in Spiegelglanz geprägt, die anderen sind Stempelglanz.

Edit: Der Oberpommer ;) war schneller.
 
Die Ausführung in Stempelglanz kannst du auch ganz normal bei deiner Bank oder Sparkasse auf Nachfrage für den Ausgabewert bekommen. Da sparst du dann auch noch das Porto...

Viele Grüße
Mathias ;)
 
Super, danke für die schnelle Antwort.

Ob Stempelglanz oder Spiegelglanz ist dann einfach persönliches Gusto?
 
Hallo Tobias,
bei den Stempelglanzmünzen kann aber der eine oder andere Kratzer vorhanden sein, da die Münzen nach dem Prägen alle in eine große Kiste fallen. Dies bezieht sich auf die deutschen Silberlinge. Österreich hat z. B. die Kategorie Handgehoben. Da werden die Münzen schonend aufgefangen und haben keine Kratzer.

Gruß Karsten
 
Ich komme mal wieder mit einer Frage zu euch.

Finde diese Goldmünze der Österreicher wunderschön (50 Euro Klimt Goldmünze Der Kuss bei Münze Österreich) und spiele mit dem Gedanken, sie mir zuzulegen. Liege ich aber recht in meiner Annahme, dass hier der Aufschlag zum reinen Goldpreis recht hoch ist? Gold kostet das Gramm ca. 35€, die Münze kostet 484€ und hat 10g Gold, was ein Aufschlag von über 100€ auf den "reinen" Goldpreis wäre.

€: Und das diese Münze (Judith II: Klimt Goldmünzen bei Münze Österreich) mit dem selben Goldgehalt nur 405€ kostet, verstehe ich auch nicht so ganz. Will die keiner haben und wird deswegen "verramscht" ?
 
Die österreichischen Sammlergoldmümzen haben immer einen ordentlichen Aufschlag zum Goldpreis. Wem das nicht gefällt kann ja Philharmoniker kaufen :rolleyes:

Der Preis orientiert sich am Goldpreis und wird üblicherweise nicht geändert, auch wenn der Goldpreis steigt oder fällt. Bei der Ausgabe der Judith II war der Goldpreis wohl gerade niedrig.
 
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