ok, danke. Also Rizinus oder Erdnüsse.
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Nein, ich finde solche öffentlichen Informationen und Hintergrundinformation sehr interessant, auch wenn es nicht direkt um Münzen geht.Die Frage ist, wenn wir das Thema weiter verfolgen wollen, ob das nicht besser über PN laufen sollte,
da es wohl kaum jemand anderen hier im Forum interessiert!?
Wo hast Du die Information her, dass es eine handbetriebene Rohrbiegemaschine ist?
Als Antrieb waren vermutlich Lokomobile verwendet worden. Diese werden in der Originalliteratur in der Zeichnung dargestellt, zumindest in Tabora.
Höre und lese ist bei Dir zum ersten Mal. In der Primärliteratur habe ich darüber nichts gelesen, oder komplett überlesen. Wie geht das denn technisch dann?Das mit der handbetriebenen Rohrbiegemaschine ist doch wohl allgemein bekannter Wissensstand. Wenn du Quellen dazu suchst:
Hier im Forum gab es Mal eine Diskussion zum Goldelephantem, da steht es auch.
Der Aufsatz "Silber haben wir keines, aber Gold haben wir genug" (Autor und Zeitung ?)
Die Bundesbank hatte 2015(?) eine Ausstellung zum Goldelephantem, im Begleitheft steht es auch.
War es eines von denen?Die ausführlichste Darstellung der technischen Seite der Prägung fand ich in einem Buch über die deutschen Kolonialeisenbahnen Bei Tabora war dort ausführlich die Werkstatt und auch ausführlich die Münzprägung beschrieben (wenig über die Münzen, viel über die Technik). Interessant fand ich dort auch die Info, daß.einer der Gründe für die Wahl Taboras war, daß dort Strom erzeugt werden könnte, man dann aber keine geeignete elektrische Presse auftreiben konnte. Das Buch habe ich leider nicht mehr.
War es eines von denen?
Moin
Ein sicherlich sehr interessantes Buch!
Würd ich mir gerne besorgen.
Vielleicht fällt Dir noch mehr dazu ein, sowas kann man dann auch über Onleihe besorgen.
Braucht man nur Titel oder Autor.
PS: Die Fotos müssen ja gleich sein.
War das ein Vorkriegsband oder nach 1950?
Vielen Dank für die detaillierte Beschreibung! Damit ist es sogar möglich spezifisch nach dem Band zu suchen. Der Vorteil an fachfremder Literatur ist, dass die Autoren einen anderen Blickwinkel auf die Materie haben und sich somit wertvolle neue Informationen ergeben - eben die, die Du beschreibst.Nach dem Aussehen, nein.
Für alles Folgende bitte beachten:
Alle Aussagen beziehen sich auf meine Erinnerungen (manches vergißt man, manchmal sind Erinnerungen auch trügerisch, manches bleibt hängen).