2€CC Andorra 2025/2 "Der Bartgeier" (AD023)

Das schreit m.M.n. eher danach, dass die Ausgangskontrollen bei der Münzstätte in Pessac mal wieder versagt haben und es einem Mitarbeiter gelungen ist, diese und vielleicht weitere Münzen herauszuschmuggeln und ortsnah in den Umlauf zu geben.
 
Natürlich ist dies auf einen Diebstahl zurückzuführen. Genau wie bei den luxemburgischen Münzen im letzten Jahr.
 
Das schreit m.M.n. eher danach, dass die Ausgangskontrollen bei der Münzstätte in Pessac mal wieder versagt haben und es einem Mitarbeiter gelungen ist, diese und vielleicht weitere Münzen herauszuschmuggeln und ortsnah in den Umlauf zu geben.
Wieso so negativ. Wir wissen ja nicht ob da jemand wirklich lange Finger hatte. Ich frage mich, warum sollte jemand die Münze(n) stehlen und dann in den Zahlungsverkehr bringen statt die auf dunklen Kanälen gewinnbringend zu verhöckern? ;)

Zum Thema:
Das schreit ja förmlich nach Fehlverbackungen, wie bei Malta - Kopernikus.
Option1: Der vermeintliche Langfinger hat 60.000 plus Münzen geprägt und den Überschuß heimlich rausgetragen - alle Bartgeiercoincards entsprechen der Spezifikation.

Option2: Die Charge wurde mit Münzen aus einer früheren Produktion kontaminiert, so das 60.000 Coincards hergestellt werden konnten. Bartgeiercoincards entsprechen dann nicht alle der Spezifikation.
 
Endlich auch Umlaufgedenkmünzen aus Andorra im Umlauf! 🚀

Ich habe schon schon vor gut zwei Jahren eine (eindeutig umgelaufene) finden können :) -> s.

 
Wieso so negativ. Wir wissen ja nicht ob da jemand wirklich lange Finger hatte. Ich frage mich, warum sollte jemand die Münze(n) stehlen und dann in den Zahlungsverkehr bringen statt die auf dunklen Kanälen gewinnbringend zu verhöckern? ;)

Naja, wenn er sie an Sammler, also über die Bucht verkauft wäre er zu ermitteln.
In der Kneipe wird er keinen finden der sie ihm für mehr als 2 Euro abnimmt.
Geht er zu einem Händler, wird der den Ausgabetermin kennen und vielleicht nicht unbedingt zum Hehler werden wollen.
Aber wenn er beim Bäcker die Brötchen damit bezahlt ist die Spur schon verwischt.
 
Eine Frage habe ich noch. Wieso geht er dann dieses Risiko ein seinen Arbeitsplatz zu verlieren, derjenige würde kaum einen neuen Job finden wenn er mal seinen Arbeitgeber bestohlen hat?
 
Eine Frage habe ich noch. Wieso geht er dann dieses Risiko ein seinen Arbeitsplatz zu verlieren, derjenige würde kaum einen neuen Job finden wenn er mal seinen Arbeitgeber bestohlen hat?
Das gab es schon vor vielen Jahren, angefangen mit Büromaterial über Betriebsstoffe bis hin zu den Rollen Lokuspapier, die mit nach Hause wanderten.
Oder übers Wochenende mal die Palette mit den Pflasterplatten, ein paar Farbeimer oder Werkzeug. Manchmal ist begehrte "Ware" beim innerbetrieblichen Transport von der Gabel des Staplers "verdunstet".
Auch Besteckteile aus der Kantine waren ein Renner.
Da ich einen Teil der Beschaffung erledigt habe, lag die Sicherheit in der Mehrbestellung einer gewissen Ausfallmenge zur Vermeidung von Engpässen.
Fast wie ein Sport. Wurde einer erwischt ist er geflogen. Hat aber vorher vermutlich niemand an die möglichen Konsequenzen gedacht.
Und auch heute scheint es ja an der Tagesordnung zu sein, Dinge mitzunehmen, die einem nicht gehören. Und das nicht nur im betrieblichen Umfeld, sondern auch beim Ladendiebstahl.
Einen neuen Arbeitsplatz zu finden dürfte, zumindest hier im Lande, zur Zeit nicht allzu schwierig sein. Im Niedriglohn-Sektor wird doch alles genommen, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
Früher gab es für Verkäuferinnen eine zweijährige Ausbildungszeit und auch die Bäckerei-Fachverkäuferinnen hatten eine fundierte Ausbildung.
Frag heute mal in den ganzen Billig-Kaufhäusern und in den Großbäckerei-Filialen die Leute die da arbeiten, da dürften die meisten wohl Quereinsteiger mit nur kurzer Einarbeitungszeit sein.
 
Das gab es schon vor vielen Jahren, angefangen mit Büromaterial über Betriebsstoffe bis hin zu den Rollen Lokuspapier, die mit nach Hause wanderten.
...
Nun ist der (mögliche) Diebstahl von Münzen aus einer mehrfach gesicherten Münzprägestätte natürlich etwas anderes als deine oben genannten Beispiele ... ;) - und mit diesen nicht so einfach zu vergleichen.
 
Früher gab es für Verkäuferinnen eine zweijährige Ausbildungszeit und auch die Bäckerei-Fachverkäuferinnen hatten eine fundierte Ausbildung.
Frag heute mal in den ganzen Billig-Kaufhäusern und in den Großbäckerei-Filialen die Leute die da arbeiten, da dürften die meisten wohl Quereinsteiger mit nur kurzer Einarbeitungszeit sein.
Bäckereiverkäuferin und andere gelernte Berufe sitzen bei einem deutschen Elektronikhersteller am Verifizierungsplatz und begutachtet Elektronikleiterplatten für Fahrerassistentsysteme und schauen nach, ob die Lötstellen Normkonform sind.
Nach 2 Jahren kommen dann neue über eine Leiharbeitsfirma. Mir brauchste das nicht erzählen was "Deutsche Qualität" heute bedeutet.

Aber wir weichen vom Thema wieder ab.
 
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