Das schreit m.M.n. eher danach, dass die Ausgangskontrollen bei der Münzstätte in Pessac mal wieder versagt haben und es einem Mitarbeiter gelungen ist, diese und vielleicht weitere Münzen herauszuschmuggeln und ortsnah in den Umlauf zu geben.
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Wieso so negativ. Wir wissen ja nicht ob da jemand wirklich lange Finger hatte. Ich frage mich, warum sollte jemand die Münze(n) stehlen und dann in den Zahlungsverkehr bringen statt die auf dunklen Kanälen gewinnbringend zu verhöckern?Das schreit m.M.n. eher danach, dass die Ausgangskontrollen bei der Münzstätte in Pessac mal wieder versagt haben und es einem Mitarbeiter gelungen ist, diese und vielleicht weitere Münzen herauszuschmuggeln und ortsnah in den Umlauf zu geben.
Option1: Der vermeintliche Langfinger hat 60.000 plus Münzen geprägt und den Überschuß heimlich rausgetragen - alle Bartgeiercoincards entsprechen der Spezifikation.Das schreit ja förmlich nach Fehlverbackungen, wie bei Malta - Kopernikus.
Endlich auch Umlaufgedenkmünzen aus Andorra im Umlauf!![]()
Wieso so negativ. Wir wissen ja nicht ob da jemand wirklich lange Finger hatte. Ich frage mich, warum sollte jemand die Münze(n) stehlen und dann in den Zahlungsverkehr bringen statt die auf dunklen Kanälen gewinnbringend zu verhöckern?![]()
Das gab es schon vor vielen Jahren, angefangen mit Büromaterial über Betriebsstoffe bis hin zu den Rollen Lokuspapier, die mit nach Hause wanderten.Eine Frage habe ich noch. Wieso geht er dann dieses Risiko ein seinen Arbeitsplatz zu verlieren, derjenige würde kaum einen neuen Job finden wenn er mal seinen Arbeitgeber bestohlen hat?
Nun ist der (mögliche) Diebstahl von Münzen aus einer mehrfach gesicherten Münzprägestätte natürlich etwas anderes als deine oben genannten Beispiele ...Das gab es schon vor vielen Jahren, angefangen mit Büromaterial über Betriebsstoffe bis hin zu den Rollen Lokuspapier, die mit nach Hause wanderten.
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Bäckereiverkäuferin und andere gelernte Berufe sitzen bei einem deutschen Elektronikhersteller am Verifizierungsplatz und begutachtet Elektronikleiterplatten für Fahrerassistentsysteme und schauen nach, ob die Lötstellen Normkonform sind.Früher gab es für Verkäuferinnen eine zweijährige Ausbildungszeit und auch die Bäckerei-Fachverkäuferinnen hatten eine fundierte Ausbildung.
Frag heute mal in den ganzen Billig-Kaufhäusern und in den Großbäckerei-Filialen die Leute die da arbeiten, da dürften die meisten wohl Quereinsteiger mit nur kurzer Einarbeitungszeit sein.