Schiffe - Sonstige Schiffe

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UEEC 2015-1 L'ÎLE D'OLÉRON
"Die Île d’Oléron ist die zweitgrößte französische Insel in Europa. Sie liegt im Atlantischen Ozean und gehört zum Département Charente-Maritime sowie zur Region Nouvelle-Aquitaine und wird auch die „Mimoseninsel“ genannt. Die verschiedenen Häfen werden nur noch für private und touristische Fahrten verwendet. Linienschiffe verkehren in der Saison zur Nachbarinsel Île-d’Aix, nach La Rochelle, zum Fort Boyard und zur Île de Ré. In La Cotinière befindet sich einer der bedeutendsten Fischereihäfen an der französischen Atlantikküste."
Quelle: Île d’Oléron – Wikipedia
Genaueres über das Schiffchen im Vordergrund kann ich leider nicht sagen. :(
 
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UEGP / 2016-1 / SAINT-JEAN-DE-LUZ
UEGP 2017-2 SAINT-JEAN-DE-LUZ
"Die Bucht von Saint-Jean-de-Luz liegt im Golf von Biskaya (frz. golfe de Gascogne) und ist der einzige geschützte Hafen zwischen Arcachon und der spanischen Grenze. Dank ihren Dämmen, welche die Stadt vor den wuchtigen Wellen des Atlantiks schützen, hat sie sich zu einem berühmten Badeort an der Côte Basque entwickelt. Das Seebad ist relativ neu, aber der Hafen selbst ist sehr alt."
Quelle: Saint-Jean-de-Luz – Wikipedia
Vermutlich ist das eine oder andere Schiffchen im Hafen auch sehr alt. ;)

(Es gibt noch einige weitere Scheine mit Schiffchen in Hafenansichten.)
z.B.:
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UEHZ / 2018-1 / HONFLEUR - NORMANDIE
 
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UECG 2015-1 SOUS-MARIN ESPADON
"Die Narval-Klasse war eine in den 1950ern gebaute U-Boot-Klasse der französischen Marine. Die Konstruktion wurde von den deutschen Typ XXI-U-Booten beeinflusst. Wegen ihrer Größe und der hohen Treibstoffvorräte wurden die Boote bei weitreichenden Hochseepatrouillen eingesetzt. Daher wurden diese Boote in Frankreich auch als Sous-marin d'escadre (Flottenuboote) klassifiziert. Die französische Marine erhielt sechs Einheiten der Narval-Klasse, welche auf verschiedenen Werften gebaut wurden. Die Boote wurden dann in den späten 1960er Jahren stark modifiziert. Seit 1992 sind alle Boote der Klasse außer Dienst gestellt. Bis auf Espadon, welche 1985 zum ersten Museums-U-Boot Frankreichs wurde und so erhalten blieb, wurden alle Boote der Klasse verschrottet oder als Zielschiffe versenkt."
Quelle: Narval-Klasse – Wikipedia
 
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UEDY / 2016-1 / SOUS-MARIN FLORE
"Als Entwickler der Daphné-Klasse hatte Frankreich zwischen 1964 und 1970 elf Einheiten dieser Klasse in Dienst gestellt und war damit gleichzeitig der zahlenmäßig größte Nutzer. Allerdings befanden sich nie mehr als neun Einheiten gleichzeitig in Dienst, da Minerve und Eurydice bereits vor bzw. mit Zulauf der letzten Boote der Klasse bei Unfällen gesunken waren. Die restlichen Boote versahen ihren Dienst in der Marine nationale zum Teil bis in die späten 1990er Jahre. Das Groß der Boote wurde verschrottet. Mit Flore ist in Lorient eine französische Einheit der Daphné-Klasse als Museum erhalten geblieben."
Quelle: Daphné-Klasse – Wikipedia
 
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UEJQ / 2018-1 / LES 9 ECLUSES DE FONSERANES - BÉZIERS CANAL DU MIDI
"Die Schleusentreppe Fonserannes (französisch Échelle d’Écluses de Fonserannes) ist eine Schleusentreppe am Canal du Midi. Sie liegt im Gemeindegebiet der französischen Stadt Béziers im Département Hérault in der Region Okzitanien. Mit sechs Kammern überwindet sie einen Höhenunterschied von 13,60 Meter. Die Schleusentreppe ist als Monument historique klassifiziert und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Die Frachtschifffahrt ist auf dem Canal du Midi fast ganz verschwunden. Heute verkehren auf ihm Sport- und Hausboote, Passagierschiffe für Ausflugsfahrten und zu schwimmenden Hotels umgebaute Pénichen in großer Zahl: Die Schleusentreppe wird jährlich von etwa 10.000 solcher touristisch genutzter Wasserfahrzeuge passiert, wobei es in den Ferien-Monaten Juli und August bis zu 60 pro Tag sein können."
Quelle: Schleusentreppe Fonserannes – Wikipedia
 
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XEBQ-2018-1 ST. BARTHOLOMÄ AM KÖNIGSEE
"Großes Elektrofahrgastschiff, (Länge 20m, Breite 3,50m, 93 Personen, 17 baugleiche Schiffe),
Bis zum Beginn der Motorschifffahrt auf dem See waren Ruderboote das einzige Verkehrsmittel.
Eröffnet wurde die Motorschifffahrt auf dem Königssee schließlich am 15. Juli 1909 mit dem von der Firma Siemens-Schuckert gelieferten Elektromotorboot Accumulator. Es fasste 38 Personen, war 12 m lang und 2,15 m breit. Der Bootskörper und die Kajüte waren aus Mahagoniholz. Die Motorleistung betrug etwa 15 PS. Die erforderliche Energie lieferte ein Bleiakkumulator, was bei einer Geschwindigkeit von 10 km/h einen Aktionsradius von rund 100 km ermöglichte."
Quelle: Bayerische Seenschifffahrt – Wikipedia
 
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UELJ 2017-1 LES JOUTES DE SÈTE
"Schifferstechen: Am 25. August findet im „Canal Royal“ seit der Eröffnung des Hafens im Jahr 1666 traditionellerweise ein Schifferstechen (Joute Nautique „Fête de la Saint Louis“) statt, bei dem zwei Parteien mit ihren Booten ein Kampfspiel veranstalten. Dabei geht es darum, mit Schild und Lanze bewaffnet von einer kleinen Schiffsplattform aus den Gegner auf seiner Schiffsplattform ins Wasser zu stoßen. Die Kämpfer werden von Musik auf der traditionellen Oboe des Languedoc (Autbòi) und der Trommel begleitet."
Quelle: Sète – Wikipedia, Fischerstechen – Wikipedia
 
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CHAQ 2018-1 CGN Lac Léman
"Nach dem Ersten Weltkrieg wurden auf den Schweizer Seen nur noch vereinzelt grössere Dampfschiffe in Betrieb genommen. Als letzter Raddampfer der Schweiz stiess 1928 die Stadt Luzern zur Flotte auf dem Vierwaldstättersee. Dieselmotorschiffe lösten die teilweise veralteten und nicht rentablen Dampfschiffe auf Flüssen und Seen ab. Die Dampfschiffe auf dem Genfersee werden jedoch aus touristischen Gründen weiter betrieben und unterhalten."
Quelle: Personenschifffahrt auf dem Genfersee – Wikipedia

"Die La Suisse ist ein Schaufelraddampfer auf dem Genfersee. Das 1910 erbaute Schiff ist der grösste Raddampfer der Schweiz.
Bis zur Inbetriebnahme des Motorschiffes Lausanne (1991) war die La Suisse Flaggschiff der Compagnie Générale de Navigation sur le Lac Léman (CGN), welche die Personenschifffahrt auf dem gesamten Genfersee betreibt. Noch heute verkehrt die La Suisse als einer von fünf aktiven Raddampfern des Genfersees im Kursverkehr und gilt als Flaggschiff der Belle-Époque-Dampferflotte der CGN."
Quelle: La Suisse (Schiff, 1910) – Wikipedia

Die ganze Flotte der CGN in Farbe: La Suisse
 
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XEAZ / 2018-1 / THALASSO-NORDSEEHEILBAD NEUHARLINGERSIEL
Schiffsname POLARIS
Baujahr 1987
Quelle: Fischerhäfen in Europa – NEU230
Rechts sieht man noch das Heck der ANNA I
Quelle: Fischerhäfen in Europa – NEU240
"Ein Krabbenkutter ist ein speziell für den Fang von Nordseegarnelen (in der Küchensprache Krabben oder Granat genannt) im Flachwasser ausgerüstetes Fischereifahrzeug, dessen Schleppnetze über Ausleger paarig an den Seiten geführt werden. Als Antrieb dient ein Dieselmotor, der einen in den meisten Fällen ummantelten Propeller antreibt."
Quelle: Krabbenkutter – Wikipedia
 
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XEBH 2018-1 SCHWARZWALD-TITISEE
"1976 wurde die „Götz von Berlichingen“ in der Neckar-Bootsbau-Werft in Neckarsteinach fertiggestellt und war das erste Rundfahrschiff der Familie Drubba auf dem Titisee.
Wie ihre Schwester, die „Titus“, wird auch die „Götz“ elektrisch durch eine Batterie betrieben. Das Schiff misst 16 Meter in der Länge, 4 Meter in der Breite und bietet bis zu 80 Passagieren Platz."
Quelle: Die „Götz von Berlichingen“ / Rundfahrten / Bootsverleih / Startseite - Bootsverleih
Im Vordergrund ein Elektroboot zum Mieten.
Elektroboote / Mietboote / Bootsverleih / Startseite - Bootsverleih
 
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