Schiffe - Sonstige Schiffe

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PENH / 2017-1 / Amsterdam
Hausboote auf einer Gracht.
"Der Amsterdamer Grachtengürtel ist ein System von Kanälen (Grachten) und gilt als beispielhafte Baukunst des Goldenen Zeitalters, das Amsterdam den Beinamen Venedig des Nordens einbrachte. Er war Teil eines Erweiterungsplans, der im frühen 17. Jahrhundert notwendig wurde, um für die rasant wachsende Bevölkerung Amsterdams Platz zu schaffen. Mit den Arbeiten wurde 1612 begonnen, die Bauzeit betrug rund 40 Jahre. Seit dem 1. August 2010 zählt der Grachtengürtel zum UNESCO-Welterbe.
Das Woonboot-Museum (deutsch: Hausbootmuseum; englisch: Houseboat Museum) befindet sich im Amsterdamer Stadtviertel Jordaan in der Prinsengracht 296 K. Die Hendrika Maria, ursprünglich ein Frachtschiff für den Transport von Sand und Kies, wurde 1967 als Museum eingerichtet. Bei den Umbauarbeiten sind viele Originaldetails erhalten geblieben. Das Museum bietet den Besuchern einen Einblick in das Leben auf dem Wasser."
Quelle: Kanäle in Amsterdam – Wikipedia, Woonboot-Museum – Wikipedia
 
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CHAA / 2017-1 / Genève

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CHAA 2019-2 Geneve

Schaufelradschiff auf dem Genfersee
"Nach dem Ersten Weltkrieg wurden auf den Schweizer Seen nur noch vereinzelt grössere Dampfschiffe in Betrieb genommen. Als letzter Raddampfer der Schweiz stiess 1928 die Stadt Luzern zur Flotte auf dem Vierwaldstättersee. Dieselmotorschiffe lösten die teilweise veralteten und nicht rentablen Dampfschiffe auf Flüssen und Seen ab. Die Dampfschiffe auf dem Genfersee werden jedoch aus touristischen Gründen weiter betrieben und unterhalten."
Quelle: Personenschifffahrt auf dem Genfersee – Wikipedia

Wiki kennt momentan 8 Schaufelradschiffe auf dem Lac Léman. Evtl. kann mir einer sagen, welcher hier abgebildet ist.
 
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XEMM / 2018-2 / Matrosenaufstand Kiel - 100 Jahre Demokratie [Ankündigung]
"Das Schlachtschiff SMS Markgraf war das dritte Großlinienschiff der König-Klasse, das von der Kaiserlichen Marine in Auftrag gegeben wurde. Die Markgraf lief am 4. Juni 1913 bei der A.G. Weser in Bremen vom Stapel und wurde am 1. Oktober 1914 in Dienst gestellt. Am 30. Oktober 1918 gehörte sie zu den Schiffen, die am Kieler Matrosenaufstand beteiligt waren. Die Markgraf wurde nach dem Ersten Weltkrieg zusammen mit anderen Kriegsschiffen der Kaiserlichen Marine nach Großbritannien überführt und in Scapa Flow interniert. Als feststand, dass die Siegermächte die beschlagnahmten Schiffe nicht wieder herausgeben würden, befahl Konteradmiral Ludwig von Reuter am Morgen des 21. Juni 1919 die Selbstversenkung der Hochseeflotte.
Der Kieler Matrosenaufstand fand Anfang November 1918 – kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges – statt. Auslösende Momente waren Befehlsverweigerungen auf einzelnen Schiffen der vor Wilhelmshaven ankernden Hochseeflotte gegen den am 24. Oktober erlassenen Flottenbefehl, zu einer Entscheidungsschlacht gegen die britische Marine auszulaufen. Dies mündete in einer Meuterei mehrerer Schlachtschiff-Besatzungen. Das III. Geschwader der Flotte wurde daraufhin nach Kiel zurückbeordert. In Kiel trat die Arbeiterschaft an die Seite der Matrosen. Es kam zu einem allgemeinen Aufstand. Von Kiel aus wurde der Impuls zur Ausbreitung der Unruhen gegeben, die dann zur reichsweiten Novemberrevolution, zum Ende der Monarchie in Deutschland und in der Folge zur Errichtung der Weimarer Republik führten."
Quelle: Kieler Matrosenaufstand – Wikipedia, SMS Markgraf – Wikipedia
 
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XEJE / 2016-1 / Köln am Rhein
"Die Wappen von Köln war ein 1966/67 erbautes Ausflugsschiff, das bis zum 14. Juli 2012 im Auftrag der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG betrieben wurde. Sie wurde von Mai bis Oktober 2011 für ein- und zweistündige Rundfahrten im Zuge der Bundesgartenschau 2011 eingesetzt. Danach schied sie aus dem Plandienst aus und wurde nur noch vereinzelt als Veranstaltungs- und Partyschiff genutzt. Im Juli 2015 wurde sie auf einer Abwrackwerft in ’s-Gravendeel verschrottet. Neben den Köln-Düsseldorfer-Schiffen RheinEnergie und RheinFantasie zählte sie zu den größten Passagierschiffen auf europäischen Binnengewässern."
Quelle: Wappen von Köln (Schiff) – Wikipedia
 
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Die französischen Scheine bearbeite ich dann nächste Woche. ;)
 
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UEEE / 2018-1 / PONT-CANAL DE BRIARE
"Eine Péniche (deutsch „Frachtkahn“) ist ein Binnenschiff. Pénichen werden auch als Penischen, Flamländer oder Spits bezeichnet. Die gebräuchlichsten entsprechen den Abmessungen der Freycinet-Klasse (auch Freycinet-Péniche genannt). Das Freycinetmaß war maßgebend für die Spezifikation der Binnenschiffsklasse I westlich der Elbe. Diese Klasse kastenförmiger Kanalschiffe entstand im Zuge der 1879 vom französischen Minister für öffentliche Arbeiten Freycinet neu festgelegten Norm für die Schleusenabmessungen in den französischen Kanälen. Durch die Bauart wird die Schleusenkammer optimal ausgenutzt."
Quelle: Péniche – Wikipedia,
 
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UEKM 2017-1 PORTE-AVIONS CHARLES DE GAULLE MUSEE NATIONALE DE LA MARINE
"Die Charles de Gaulle ist ein nuklear angetriebener Flugzeugträger und das Flaggschiff der französischen Marine. Sie (NATO-Kennung R 91) ist im Vergleich zu den von den Vereinigten Staaten eingesetzten Flugzeugträgern relativ klein. Sie ist 261,5 m lang, 64,36 m breit und 75 m hoch. Bei einer Verdrängung von 40.600 Tonnen hat sie eine Besatzung von etwa 1950 Personen und kann als Truppentransporter zusätzlich 800 Soldaten aufnehmen. Die Fläche des Flugdecks beträgt ca. 12.000 m², die Hangars haben eine Fläche von ca. 4.600 m²."
Quelle: Charles de Gaulle (R 91) – Wikipedia
 
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UEAD 2015-1 LA CITÉ DE LA MER CHERBOURG

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UEAD 2019-3 La Cite de la Mer, Cherbourg

"Die Le Redoutable (S 611) war das Typschiff der Redoutable-Klasse. Sie ist das erste Atom-U-Boot, das in Cherbourg gebaut wurde und auch das erste Atom-U-Boot der französischen Marine. Es, das U-Boot, wurde von Präsident Charles de Gaulle am 29. März 1967 eingeweiht und vom Stapel gelassen (1971 in Dienst gestellt.).
Die Le Redoutable wurde 1991 außer Dienst gestellt und ist inzwischen das größte öffentlich ausgestellte Museums-U-Boot der Welt."
Quelle: Redoutable (Q 136) – Wikipedia, Redoutable-Klasse (1928) – Wikipedia, La Cité de la Mer – Wikipedia
 

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UEAD 2017-2 LA CITÉ DE LA MER CHERBOURG
"Die Titanic begann ihre Jungfernfahrt von Southampton nach New York am Mittwoch, dem 10. April 1912 unter ihrem Kapitän Edward John Smith.
Am frühen Abend ankerte die Titanic vor Cherbourg in Frankreich, wo noch weitere Fracht und 274 Passagiere per Tender an Bord gebracht wurden. 22 Passagiere, die nur den Kanal hatten überqueren wollen, gingen von Bord."
Ihr ist im Museum eine Austellung gewidmet.

Das Atom-U-Boot kann dort besichtigt werden. (s. o.)

"Es existiert eine Ausstellung von internationalen Unterwassergeräten (bzw. deren Modellen), die dem Museum zur Verfügung gestellt worden sind, darunter Alvin, Mir, Nautile und Bathysphäre."
Welches aber klein auf dem Schein abgebildet ist, kann ich nicht sagen.

Quelle: La Cité de la Mer – Wikipedia, RMS Titanic – Wikipedia
 
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