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Da hast aber ganz schön tief in die Tasche gegriffen120000 € plus Aufgeld (144000 €) hat die Münze gekostet. Hat dann wohl kein Münzkabinett oder Museum gekauft.
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Da hast aber ganz schön tief in die Tasche gegriffen120000 € plus Aufgeld (144000 €) hat die Münze gekostet. Hat dann wohl kein Münzkabinett oder Museum gekauft.
Also hätte ich das nötige Kleingeld gehabt, dann hätte ich die Münze gekauft.Da hast aber ganz schön tief in die Tasche gegriffen![]()
.....Mich faszinieren diese Goldmünzen sehr. Besonders auch die Nachahmungen. Da gibt es so viel zu entdecken.
Auf jeden Fall wurden für die Stempel aller drei Münzen dieselben Punzen verwendet, was für Echtheit spricht. Das kann man schon mal sagen.Mit Nachahmungen meinte ich jetzt aber nicht Fälschungen, sondern die friesischen Nachahmungen des karolingischen Solidus.
Es gibt an sich 4 originale Stempel und über 20 Typen an Nachahmungen.
Die Münze die versteigert wurde ist Typ 1.
Von Typ 1 sind mit dieser Münze 3 Stück bekannt, wobei die 2. bekannte 2009 in Frankreich gefunden wurde.
Wenn die Münze tatsächlich aus dieser Sammlung stammt, kann sie praktisch nicht gefälscht worden sein, weil es, außer einem Stück, keine vergleichbaren gab.
Die Münze haben außerdem die Forscher und Autoren für echt empfunden, die sich aktuell mit den karolingischen bzw. mittelalterlichen Münzen beschäftigen.
Anbei die zwei weiteren Exemplare von Typ 1.
Beide sind bzw. waren gefasst, wobei bei einer Münze die Fassung entfernt wurde.
Was verstehst du unter Punzen?Auf jeden Fall wurden für die Stempel aller drei Münzen dieselben Punzen verwendet, was für Echtheit spricht. Das kann man schon mal sagen.
Das Porträt und einzelne Teile der späteren Prägung, die man in den Stempel oder in die Patritze eingesenkt und dann vor deren weiteren Benutzung nachbearbeitet hat. Man kann das an den Abständen und Proportionen der Buchstaben untereinander erkennen.Was verstehst du unter Punzen?