Einbrecher stehlen keltischen Goldschatz aus Manchinger Museum

Das ist in der Tat höchst bedauerlich, doch alles andere würde mich erstaunen. Mitunter gibt es bei solchen Raub-Aktionen ja Deals, bei denen die Beute (etwa ein wertvolles Gemälde) gegen ein "nettes Sümmchen" zurückgegeben wird. Das war hier, wie auch in Berlin, wohl nicht der Fall – also bleibt den Dieben nichts anderes als das Einschmelzen, vorzugsweise unter Beimischung weiterer Goldmengen, um die Provenienzprüfung zu erschweren. Denn die Originalmünzen sind kaum zu verkaufen.

Die wirklich "perfekte" Sicherung eines Museums wird es nicht geben. Doch ganz so einfach sollte man es Kriminellen auch nicht machen. :mad:
 
Die wirklich "perfekte" Sicherung eines Museums wird es nicht geben. Doch ganz so einfach sollte man es Kriminellen auch nicht machen. :mad:
Bundeswehrsoldaten abwechselnd einmal die Woche in einem Museum Wachdienst zuteilen statt in der Kaserne versauern zu lassen.
 
"Serienkrimminelle" durch konsequentes Wegsperren / Abschieben erst gar nicht entstehen lassen würde sicherlich helfen.
 
Und wohin möchte der Herr die vier deutschen Staatsbürger abschieben? Es wird albern ...
 
Das habe ich durchaus verstanden. Die erste wird hier ja angewendet - es hat Ermittlungen gegeben, und wenn ein Gericht die Schuld der Angeklagten ähnlich beurteilt wie die Staatsanwaltschaft, werden die vier durchaus einige Jahre absitzen. Die zweite Option trifft hier nicht zu, da es sich um deutsche Staatsbürger handelt, noch dazu (und das wird manchen vermutlich nicht ins Bild passen) ohne jeglichen Migrationshintergrund. Den Fahndungserfolg und die vorausgegangene "Detektivarbeit" finde ich prima; nun wird es darum gehen, die Sache - am besten in Form von Geständnissen - wasserdicht zu machen. Hoffen wir das Beste ...
 
Das habe ich durchaus verstanden. Die erste wird hier ja angewendet - es hat Ermittlungen gegeben, und wenn ein Gericht die Schuld der Angeklagten ähnlich beurteilt wie die Staatsanwaltschaft, werden die vier durchaus einige Jahre absitzen. Die zweite Option trifft hier nicht zu, da es sich um deutsche Staatsbürger handelt, noch dazu (und das wird manchen vermutlich nicht ins Bild passen) ohne jeglichen Migrationshintergrund. Den Fahndungserfolg und die vorausgegangene "Detektivarbeit" finde ich prima; nun wird es darum gehen, die Sache - am besten in Form von Geständnissen - wasserdicht zu machen. Hoffen wir das Beste ...
was hat das denn damit zu tun das es einigen nicht ins Bild passt ?
ich hab nur immer öfters das gefühl das wenn Deutsche Staatsbürger ( auch mit Migrationshintergrund) Straftaten begehen es in den Medien besonders hervorgehoben wird , was ja auch irgendwie diskriminierend ist
 
Hängt damit zusammen, dass hinter den "Raubzügen" in Berlin und Dresden offenbar der Remmo-Clan steckt. Ergo war die Vermutung im "Fall Manching" natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass es hier ähnliche Hintergründe gibt.

Zum anderen finde auch ich es traurig, dass bei Straftaten, wer auch immer sie begeht, von manchen Menschen sehr schnell auf die Nationalität der Täter abgehoben wird - und wenn man dann darauf hinweist, dass es Deutsche sind, kommt von diesen Leuten sehr schnell der Hinweis, das heiße ja gar nichts, wie es denn mit dem Migrationshintergrund stehe usw. Daher rührt Dein "Gefühl" vermutlich. Allerdings ist mir nicht klar, was all das mit dem Raub in Manching zu tun hat.
 
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