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Die Münze war ursprünglich im fast prägefrischen Zustand, wurde aber leicht chemisch behandelt, was sich negativ auf die Oberflächenqualität auswirkt. Kein starker Abrieb, aber Oberflächenverfälschung durch Reinigung = Ausschluss aus dem „Mint State“-Bereich.
Das zeigt ja alles ganz anschaulich, was man von der KI halten darf.....
.....Toll finde ich, dass Mesodor die KI auf Ihre Fehler „aufmerksam“ gemacht hat und diese dann sofort bereit war, die falsche Bewertung zu korrigieren. Und schön, dass diese KI jetzt auch das nach dem Tauchen gelöste und wieder abgelagerte Gold aus den Tauchbädern erkennt![]()
Da bin ich (ausnahmsweise) mal wieder bei dirKI maßt sich Wissen und Urteilsvermögen an, das sie nicht hat, maskiert so ihr Unvermögen und zieht dabei Wissen oder vermeintliches Wissen.
Erschreckend finde ich, wie schnell KI ihr Urteil ändert. Das kennt man sonst nur anderswo her.
Da liegst du ganz richtig, ich habe das im Vorfeld genau recherchiert.Auf 2 BS ist ein 10er in MS 64 im Angebot (6764100032). Das schlechte Foto lässt keinen Vergleich zu. Das ist eben so, wenn zu 90% Plastik fotografiert wird und der Rest durchs Plastik hindurch. Preislich bist Du da ganz sicher deutlich besser weggekommen. Ich vermute mal, dass Du das Stück kennst und dass der Kauf kein "Schuss aus der Hüfte", sondern gut durchdacht war. Auch wenn Du spontan drauf geklickt hast - das hast Du nur in der völlig sicheren Erwartung getan, am Ende sehr hoch überboten zu werden. Dass es nicht dazu kam, kann Zufall sein. Beispielsweise ein Gebot, das nicht rechtzeitig übermitelt wurde. Sowas passiert bei E-Auktionen.
Ich kann diesen Schmarn von Tauchspuren bei problemfreien Münzen, fehlender Münzhaut und abgeschlagenem, gelöstem Gold nicht mehr lesen...Da liegst Du aber falsch. Die Münze wurde erkennbar, wenn auch nur leicht gereinigt. Schau genauer hin: zwischen den Buchstaben hat sich beim Tauchen gelöstes Gold wieder abgeschlagen. Das passiert, wenn man zu lange taucht oder Tauchbäder zu lange benutzt. Schau auf die leichten Unebenheiten auf den eigentlich glatten, ebenen höchsten Oberflächen der Buchstaben. Vergleiche die freien Felder mit den tiefen Bereichen zwischen den Buchstaben."
Ob Du solche Aussagen von mir sehen oder lesen möchtest, das ist mir gleich. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen Nutzer.Ich kann diesen Schmarn von Tauchspuren bei problemfreien Münzen, fehlender Münzhaut und abgeschlagenem, gelöstem Gold nicht mehr lesen...
Immer wieder werden Münzen in ewigen Romanen fast schon systematisch schlecht geredet durch Mesodor....