Höhlen

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XEBF / 2018-1 / 150 Jahre Entdeckung Dechenhöhle
"Die Dechenhöhle Iserlohn ist eine Schauhöhle im nördlichen Sauerland in Iserlohn (Stadtteil Grüne) in Nordrhein-Westfalen.
Am 10. Juni 1868 wurde die Höhle von zwei Eisenbahnarbeitern entdeckt. Ihnen soll ein Hammer in einen Felsspalt gefallen sein, der sich bei der Suche nach diesem Werkzeug bzw. beim Absprengen eines Felsstückes als Zugang zu einer Tropfsteinhöhle entpuppte. Für Besucher ausgebaut sind 360 von 870 Metern der Höhle."
Quelle: Dechenhöhle – Wikipedia
 
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ZEMX / 2017-1 / Domaine des Grottes de Hahn
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ZEMX 2018-2 DOMAINE DES GROTTES DE HAN
"Die Höhle von Han-sur-Lesse (franz. Grotte de Han) ist eine der bekanntesten Schauhöhlen Europas. Sie liegt in Han-sur-Lesse, der zur Gemeinde Rochefort am Fluss Lesse in den Ardennen (Provinz Namur, Belgien) gehört. Besonders interessant sind die schlanken Tropfsteinsäulen in ihrem Mittelteil, deren Vielzahl nur von wenigen Tropfsteinhöhlen übertroffen wird."
Quelle: Höhle von Han-sur-Lesse – Wikipedia
 
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CHBB 2018-1 GOTTES DE VALLORBE
"Die Grotten von Vallorbe (oder auch Grotten der Orbe oder Feengrotte von Vallorbe) befinden sich bei der Quelle der Orbe (Source de l'Orbe) in Vallorbe, Waadt, Schweiz.
Erst 1961 gelang es drei Tauchern (Michel Gallet, Jean-Claude Protta Protta und Alain Sauty) innerhalb fünf Tauchgängen 140 Meter tief das Höhlensystem zu erforschen. 1964 entdeckten zwei weitere Taucher eine trockene Galerie oberhalb des «Sees des Schweigens». Im Jahr 1966 waren durch die Forschungen eines weiteren dreiköpfigen Taucherteams bereits mehrere hundert Meter der trockenen Galerien entdeckt."
Quelle: Grotten von Vallorbe – Wikipedia
 
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UEME 2017-1 LA ROQUE SAINT-CHRISTOPHE
"La Roque Saint-Christophe ist ein für seine Höhlenwohnungen bekannter Kalksteinfelsen im Tal der Vézère zwischen Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil und Montignac im französischen Département Dordogne. In der Nähe liegen die Grabungsstätten von Le Moustier, das für die Periode des Moustérien namensgebend war und wo die Knochenreste eines Neandertalers gefunden wurden. Für die Periode des Magdalenien verlieh die kleine Kirche des nur wenig weiter flussabwärts liegenden trygloditischen Dörfchens La Madeleine ihren Namen, die oberhalb der bedeutenden archäologischen Fundstätte in der Felswand steht.
Die etwa 900 m lange und 80 m hohe Felswand weist etwa hundert Abris auf, die sich über fünf lange, vom Fluss ausgewaschene Hochterrassen verteilen. Diese natürlichen Höhlen wurden schon im Jungpaläolithikum von Menschen bewohnt."
Quelle: Roque Saint-Christophe – Wikipedia
 
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UEBA / 2018-4 / LASCAUX - CENTRE INTERNATIONAL DE L'ART PARIÉTAL
"Die jungpaläolithische Höhle von Lascaux im französischen Département Dordogne enthält bedeutende Höhlenmalereien aus der archäologischen Kulturstufe Magdalenien, die der frankokantabrischen Höhlenkunst zugeordnet werden.
Seit 1979 zählt die Höhle zusammen mit anderen Fundorten und Höhlen im Tal der Vézère zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Höhle von Lascaux wurde von Abbé Breuil als „Sixtinische Kapelle der Frühzeit“ bezeichnet."
Quelle: Höhle von Lascaux – Wikipedia
 
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UEBA 2018-3 LASCAUX - CENTRE INTERNATIONAL DE L'ART PARIÉTAL
 
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UE CU 2015-1 GROTTE DE ROUFFIGNAC
"Die Höhle von Rouffignac, gelegen im Gebiet der französischen Gemeinde Rouffignac-Saint-Cernin-de-Reilhac, Département Dordogne, enthält über 250 Petroglyphen (Felsritzungen) aus dem späten Jungpaläolithikum, wahrscheinlich aus der Zeit des Magdalénien. Sie gehört zum Umkreis der Frankokantabrischen Höhlenkunst."
Quelle: Höhle von Rouffignac – Wikipedia
 
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