5 DM als Ring

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Hallo liebe Münzfreunde,

auf der Suche nach Antworten bin ich auf Eurem Seiten gelandet.
Gleich mal vorab.. Ich habe null Ahnung von der ganzen Thematik und bin heute zufällig bei Ebay über eine 5DM-Münze von 1958( J.) gestolpert und erinnerte mich an einen Ring, den ich mal geschenkt bekam. Nämlich einen mit eben so einer Münze drauf,-der Adlerstempel in gutem Zustand oben. Die Rückseite ist verlötet, oder so?..so das man die 5 nur noch erahnen kann . Das Jahr und das J (oder ein G,-dann stünde es allerdings falschrum zwischen D..land und Bundes..)sind unberührt, sowie .." land" und "Bundes".. ...der Rest der Schrift ist zum Teil unkenntlich durchs Löten.
Wie auch immer,,meine Frage ist eigentlich, ob diese Münze dadurch ihren Wert verloren hat ? Oder was ihr damit anfangen würdet.
Den Ring tragen möchte ich nicht.
Falls jemand was weiß freue ich mich über Antwort.:)..Versuche mal ein Foto reinzustellen..Von der vermutl. wichtigeren Rückseite habe ich leider nur unscharfe hinbekommen..
Sobald mir ein Scharfes gelingt stell ich es noch rein
Liebe Grüße..An
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Moin moin,
Ihren Sammlerwert hat diese Münze auf jeden Fall verloren.
Solche Stücke werden nur noch als Kuriositäten oder wie man es nennen möchte gesammelt.
Falls es sich wirklich um 58 J handeln sollte, schade aber auch, hätte noch ein paar Euro gebracht.
Gruß
Holger
 
Ich glaube nicht, dass es sich um 1958J handelt. Wenn jemand so ein Teil bewußt "verarbeitet", hätte er nicht die relevante Wertseite verlötet. Als "Zufallsprodukt" ist die Wahrscheinlichkeit bei der Seltenheit sehr gering. Ich denke dass Teil taugt nur noch für die Schmelze (leider).
 
Hi alle Zusammen,
und Danke für eure Antworten.

Ihren Sammlerwert hat diese Münze auf jeden Fall verloren.
Das habe ich schon befürchtet. Ärgerlich das ich die Rückseite nicht schärfer kriege. Der Jahreszahl-Part ist nämlich tatsächlich unberührt und bei ebay bietet jemand so eine Münze an , die er mit "J" bezeichnet und der Buchstabe sieht genauso eher wie ein auf dem Kopf stehendes "G" aus;-zwischen zwei Punkten, wobei bei meiner der rechte Punkt niedergelötet ist:((
Ach Schade...ich habe schon dias Eurozeichen blinken gesehen.
Vielleicht biete ich den Ring malk bei Ebay an und es findet sich ein Liebhaber. Dieses Wochenende kosten übrigens Angebote mit Startpreis ÜBER 1 Euro keine Angebotsgebühr.
Ich kann ihn also bei einem Startpreis zwischen 1,01 und 99,99 reinstellen, ohne Gefahr zu laufen drauf zahlen zu müssen...
Ich stell ihn mal für 55 Euro incl.versicherten Versand rein. Mal sehen, was passiert...ob sich überhaupt jemand interessiert.
Euch vielen lieben Dank.
Ach ja:)) , falls jemand mal lunzen will, oder schon immer genau so einen Ring gesucht hat, dann sehe er demnäxt bei aettna:
http://http://www.ebay.de/sch/aettna/m.html?item=150913171324&sspagename=STRK%3AMESELX%3AIT&rt=nc&_trksid=p3984.m1555.l2649&_trksid=p4340.l2562
Schönes Wochenende...An
 
Vielleicht lässt sich die zuletzt noch offengebliebene Frage ja indirekt klären: Bei welchen der fünf in der Randschrift vorkommenden Buchstaben E ist der mittlere Balken gleich lang wie die anderen beiden, und bei welchen sind alle drei waagerechten Balken gleich lang?
 
Drei gleich lange E-Balken beim J 387?

Vielleicht lässt sich die zuletzt noch offengebliebene Frage ja indirekt klären: Bei welchen der fünf in der Randschrift vorkommenden Buchstaben E ist der mittlere Balken gleich lang wie die anderen beiden, und bei welchen sind alle drei waagerechten Balken gleich lang?

Moin Moin ("Dirk Bake"),

da wird er sich wohl eher "einen Wolf suchen", als das zu entdecken ;) :).

Zu Deiner Frage --- Du fragst m.E. nach dem "..., und ..." das Selbe wie davor anders ausgedrückt nochmals :confused: :).
a) "Wo ist der mittlere Balken eines E's gleich den beiden anderen " --- also alle gleich lang ;).
b) "Wo sind alle waagerechten gleich lang"

Oder lese ich das nicht richtig?

Dieses Merkmal einer Prägestättenunterscheidung über die Rändelung gibt es beim J 387 nicht - auch wenn das Fachliteratur (siehe DM-Ergänzung im "Varianten und Fehlprägungen der Euro-Münzen" von P. Neugebauer auf Seite 317) evtl. suggerieren möchte!?

Mir ist vollkommen schleierhaft, wie die dort angegebene Möglichkeit der Rondenunterscheidung bei den "5 DM Ronden (Silber)" in D, F, G und J erfolgen können soll - jedenfalls nicht an den E-Balken der Rändelung!
Bei dieser J-Nr. haben alle E's einer "Normalrändelung" bei allen Prägestätten immer einen deutlich verkürzten mittleren und jeweils gleich lange, am Ende verdickte, obere und untere Querbalken !

Ansonsten müsste ich "haufenweise", d.h., sogar 100 %ig ;) :), Fehlprägungen über "verkorkste", sprich abgenutzte und / oder beschädigte, Rändeleisen vorliegen haben.

Ein J 387 - 58 J erkennt man aber tatsächlich über die E's der Rändelung.
Bei dieser Münze ist es der bei allen bisher bekannten Stücken dieser Prägung aus HH mit der Jz 1958 vorkommende verkürzte obere Querbalken des 2. E von EINIGK E IT (hervorgerufen über ein dort abgebrochenes Stück der Rändeleisenschrift) einer der bekannten Parameter bei der Echtheitsbestimmung.

Beste Grüße
varukop
 
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