20 Mark 1969 Goethe mit Randschrift Bach

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Mir ist jetzt beim Durchsehen meiner neuen Zeitschrift (MR) bei den Besonderheiten aufgefallen, daß es vom 20-Mark-Stück 1969 Goethe Varianten mit der Randschrift vom 20-Mark-Stück 1975 Bach geben soll.Ich habe meine beiden Stücke mal verglichen und habe keinen Unterschied feststellen können.
Wer kann mir verraten, worauf ich achten muss?
 
Mir ist jetzt beim Durchsehen meiner neuen Zeitschrift (MR) bei den Besonderheiten aufgefallen, daß es vom 20-Mark-Stück 1969 Goethe Varianten mit der Randschrift vom 20-Mark-Stück 1975 Bach geben soll.Ich habe meine beiden Stücke mal verglichen und habe keinen Unterschied feststellen können.
Wer kann mir verraten, worauf ich achten muss?
Moin Moin,
wenn Du die Randschriften von Goethe und Bach vergleichst - was ja unbedingt erforderlich ist - dann wirst Du den (die) Unterschied (e) mit Sicherheit sofort sehen.
Ich habe jetzt nicht nachgesehen und auch nie genau analysiert, welche "KLeinigkeiten" anders sind, meine mich aber zu erinnern, dass allein die Größe deutlich unterschiedlich ausfällt - und das reicht für die grundsätzliche Unterscheidung.
Das es überhaupt zu dieser Prägung kommen konnte, soll wohl daran liegen, dass der Goethe in der "Bachzeit" nachgeprägt worden ist.
 
Da werde ich mal morgen nachschauen
 
So.... hab jetzt mal zwei Foto's vom Rand gemacht. Ich kann da kaum einen Unterschied feststellen.:confused:
Höchstens in der Dicke der Buchstaben, bei starker Vergrößerung.Der Obere ist der 'Bach'; der Untere ist der 'Goethe'.
@varukop : Meintest du 'DAS'
""Zusatz; leider sind die Bilder ziemlich unscharf, aufgrund der starken Vergrößerung""
 

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So.... hab jetzt mal zwei Foto's vom Rand gemacht. Ich kann da kaum einen Unterschied feststellen.:confused:
Höchstens in der Dicke der Buchstaben, bei starker Vergrößerung.Der Obere ist der 'Bach'; der Untere ist der 'Goethe'.
@varukop : Meintest du 'DAS'
""Zusatz; leider sind die Bilder ziemlich unscharf, aufgrund der starken Vergrößerung""
Moin Moin,
die Bilderschärfe reicht für das was ich sehen muss auf jeden Fall aus. :) - und nein, das meinte ich nicht !
Die Dicke von Randschriftbuchstaben hat generell und auch hier fast ausschließlich etwas mit dem Druck beim Aufrollen derselben und dem beim Prägen zu tun, aber nicht mit versch. Randschrifttypen.

---> Wenn Du nicht versehentlich 2 versch. Bachmünzen abgebildet hast, dann zeigt Dein Goethe die Randschrift des Bach.
Das wäre dann ein Volltreffer für Dich. Mit einer Gratulation warte ich bis zu Deiner Rückmeldung.
Damit Du siehst, wie unterschiedlich die beiden besagten Randschriften sind, habe ich meine beiden Exemplare gescannt und hier angehängt. Allein schon die Abstände zwischen den Ziffern, Buchstaben und Sternen sind deutlich unterschiedlich - und noch Einiges mehr.
 

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---> Wenn Du nicht versehentlich 2 versch. Bachmünzen abgebildet hast, dann zeigt Dein Goethe die Randschrift des Bach.
Das wäre dann ein Volltreffer für Dich.
Nein, nein. Das ist auf jeden Fall einmal Goethe und einmal Bach. Ich habe jetzt noch einmal ein Bild gemacht, wo man auch die jeweilige Bildseite und die Randschrift erkennen kann.
ZUSATZ: Da ich nur einen Goethe habe, habe ich mal die Randschrift mit einem Marx zum vergleich genommen.
Da sehe ich jetzt den sehr deutlichen Unterschied:D.
 

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Zuletzt bearbeitet:
Nein, nein. Das ist auf jeden Fall einmal Goethe und einmal Bach. Ich habe jetzt noch einmal ein Bild gemacht, wo man auch die jeweilige Bildseite und die Randschrift erkennen kann.
ZUSATZ: Da ich nur einen Goethe habe, habe ich mal die Randschrift mit einem Marx zum vergleich genommen.
Da sehe ich jetzt den sehr deutlichen Unterschied:D.
Moin Moin Christian,

dann gratuliere ich Dir ganz herzlich zu der tollen Entdeckung !!! :) :) :)

Das ist das erste Exemplar, das ich (per Abb.) "zu Gesicht" bekomme - und ich habe nach Bekanntwerden dieser Nachprägungen über etliche Jahre Ausschau danach gehalten.
 
*Danke*. Das gute Stück habe ich vor knapp 1 1/2 Jahren für knapp 50,- Euro auf der 2BS-Seite gekauft .
 
Moin Moin Christian,

dann gratuliere ich Dir ganz herzlich zu der tollen Entdeckung !!! :) :) :)

Das ist das erste Exemplar, das ich (per Abb.) "zu Gesicht" bekomme - und ich habe nach Bekanntwerden dieser Nachprägungen über etliche Jahre Ausschau danach gehalten.
Wahnsinn. Dann haben sie - frühestens 1973 oder noch nach 1973 - den Goethe heimlich nachgeprägt. Mein Engels von 1973 hat auch noch den kleinen Abstand zwischen den beiden Wertziffern auf den Randstab. Ab wann gab es denn "regulär" den größeren Zahlenabstand in der Randschrift?
 
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